Blutdruckmessgerät Test: Die besten Blutdruckmessgeräte im Vergleich

Ein hochwertiges Blutdruckmessgerät sollte heutzutage in keinem Haushalt fehlen. Eine regelmäßige Kontrolle der eigenen Werte kann vor gefährlichen Krankheiten schützen und letztendlich sogar Leben retten. Um Ihnen die Kaufentscheidung etwas zu erleichtern, stellen wir Ihnen an dieser Stelle einige aktuelle Geräte vor.

Blutdruckmessgeräte Vergleich 2017

Letzte Aktualisierung am: 23.02.2017

Wie wähle ich das richtige Blutdruckmessgerät?

Omron M500 im TestSicherlich stehen Sie der mittlerweile riesigen Auswahl an Blutdruckmessgeräten auch etwas ratlos gegenüber. Auch uns erging es anfangs nicht anders. Unsere umfangreichen und ausführlichen Tests brachten jedoch jede Menge Licht ins Dunkel. Planen Sie in absehbarer Zeit die Anschaffung eines Blutdruckmessgerätes, sollten Sie sich unseren Ratgeber daher genau anschauen.

Am Oberarm oder lieber am Handgelenk messen?

Blutdruckmessgeräte werden grundsätzlich in zwei Varianten angeboten: Die Werte können entweder am Oberarm oder am Handgelenk gemessen werden. Beide Ausführungen haben Vor-, aber auch Nachteile. Geräte für den Oberarm arbeiten meist präziser und zuverlässiger, sind dafür aber auch etwas aufwendiger in der Handhabung. Das zum Teil etwas umständliche Anlegen der Manschette um den Oberarm ist nicht jedermanns Sache, gerade motorisch eingeschränkte Menschen benötigen dabei oftmals die Hilfe einer zweiten Person. Außerdem kann es sein, dass die Manschette Menschen mit einer besonders starken oder extrem schlanken Statur nicht optimal passt, gegebenenfalls müsste dann eine spezielle Manschette nachgekauft werden. Geräte für das Handgelenk lassen sich in der Regel einfacher handhaben, sie sind auch wesentlich kompakter und eignen sich daher meist problemlos für die schnelle Messung unterwegs oder auf Reisen. Nachteil: Sie liefern nicht immer korrekte und präzise Werte. Wichtig ist, dass sich der Arm während der Messung in exakt der vorgeschriebenen Position befindet.

Möchte ich das Gerät auch ohne Batterien nutzen können?

Die Batterien gehörten bei allen getesteten Geräten zum Lieferumfang dazu. In der Regel reicht die Kapazität bei täglichen Messungen für mehrere Monate, viele Modelle verfügen zudem über eine praktische Batteriestandanzeige. Wer jedoch ganz auf Batterien verzichten möchte oder nicht immer an einen Nachkauf denken will, hat die Möglichkeit, sich für ein Gerät mit einem Netzanschluss zu entscheiden. Das entsprechende Netzteil gehörte innerhalb unserer Testreihe jedoch bei keinem Modell zum Lieferumfang und muss daher separat erworben werden.

Die Speicherkapazität und damit verbundene Funktionen

Viele Geräte verfügen inzwischen über umfangreiche Speicherfunktionen. Diese unterscheiden sich jedoch teilweise sehr deutlich, so dass Sie sich schon vor dem Kauf überlegen sollten, worauf Sie Wert legen. Es gibt Geräte mit 30, 60 oder gar 90 Speicherplätzen, bei einigen Modellen können sogar rund 100 Werte gespeichert werden. Jedoch sollten Sie hier auch unbedingt die Anzahl der möglichen Profile beachten. Werden Sie das Gerät voraussichtlich alleine nutzen oder wird es auch von einer weiteren Person aus Ihrem Haushalt benötigt? In diesem Fall sollten Sie sich für ein Gerät entscheiden, das die Einrichtung mehrerer Nutzerprofile ermöglicht. Denken Sie auch daran, dass einige Geräte die Werte mit Datum und Uhrzeit speichern, andere Modelle dagegen nur eine numerische Speicherung vorsehen. Des Weiteren sorgt die Speicherfunktion bei vielen Geräten dafür, dass verschiedene Durchschnittswerte berechnet werden können. Überlegen Sie auch hier, was Ihnen wichtig ist. Eine Durchschnittswertberechnung aller gespeicherten Werte? Oder reicht Ihnen der Durchschnitt aus den letzten drei Messungen aus? Andere Ausführungen wiederum verzichten komplett auf eine Speicherfunktion. Bei diesen Modellen entfällt selbstverständlich auch die Berechnung des Durchschnitts.

Weitere Funktionen, die für Sicherheit sorgen können

Darüber hinaus wurden die meisten Geräte zusätzlich mit weiteren Funktionen ausgestattet. Auch hier sollten Sie sich gut überlegen, welche Features Sie voraussichtlich nutzen werden, denn schließlich leiden mit jeder Zusatzfunktion auch Übersichtlichkeit und Nutzerfreundlichkeit. Eine Pulsmessung ist beispielsweise in der Regel sehr sinnvoll, vor allem dann, wenn mit ihr eine automatische Erkennung von Herzrhythmusstörungen verbunden ist. Gerade für Laien und unerfahrene Menschen kann zudem der WHO-Indikator interessant sein, denn mit seiner Hilfe haben Nutzer die Möglichkeit, ihre eigenen Werte korrekt einzuschätzen, so dass sie bei Bedarf umgehend einen Arzt aufsuchen können. Wer sich mit den einzelnen Werten und den damit verbundenen Risiken jedoch bereits auskennt, kann auf diese Funktion verzichten. Durchaus Sinn machen des Weiteren verschiedene Warnhinweise und -signale: So gibt es beispielsweise Geräte, die das falsche Anlegen der Manschette anzeigen oder sich bei eventuellen Fehlmessungen bemerkbar machen.

Wie sieht es mit dem Tragekomfort und der Nutzerfreundlichkeit aus?

Beurer BM 58 im TestDie Manschette sollte in jedem Fall weich und anschmiegsam sein und keine störenden Nähte oder womöglich Kanten besitzen. Außerdem sollten Sie auf ein ausreichend großes Display achten, das sich leicht ablesen lässt und über gut erkennbare Ziffern verfügt. Gerade ältere Menschen legen Wert auf eine einfache und unkomplizierte Bedienung, hier empfehlen sich vor allem Geräte, die mit einer einzigen Taste auskommen. Fehler bei der Nutzung können somit gar nicht erst auftreten, allerdings besitzen solch einfach zu bedienende Modelle meist auch keinerlei Zusatzfunktionen. Wer sein Gerät auch unterwegs benutzen oder es zu Hause geschützt aufbewahren möchte, sollte sich für ein Modell entscheiden, das mit einem passenden Etui oder idealerweise sogar einer Box geliefert wird. Ein beiliegender Blutdruckpass ist ebenfalls von Vorteil, hier können die einzelnen Werte ganz bequem manuell eingetragen werden. Und ganz wichtig: der Pumpvorgang. Im Idealfall ist er schmerzfrei und schonend, so dass die Kompressionen auf die betroffene Körperregion (Oberarm, Handgelenk) nicht übermäßig und unangenehm stark sind.

Kann ich mich auf mein Blutdruckmessgerät verlassen?

Bei sehr vielen Geräten wurde die Messgenauigkeit klinisch validiert, einige Modelle besitzen sogar entsprechende Zertifikate. Solche Ausführungen sind daher immer eine empfehlenswerte Wahl, da sie häufig sogar in Arztpraxen oder anderen medizinischen Einrichtungen eingesetzt werden. Zu kleineren Abweichungen beim Messen kam es im Vergleich mit professionellen Medizinprodukten zwar durchaus häufig, diese lagen aber fast immer in einem akzeptablen Bereich.

Fazit: Die Kaufentscheidung hängt von den persönlichen Anforderungen ab

Auf dem Markt sind inzwischen einige sehr empfehlenswerte Modelle, die sich jedoch in puncto Ausstattung und Bedienung oft deutlich unterschieden. Beim Kauf sollten Sie daher Ihre individuellen Bedürfnisse berücksichtigen und die Auswahl von den persönlichen Anforderungen abhängig machen.

Was wurde in dem Blutdruckmessgeräte-Test getestet?

Boso Medicus Control im TestEin Blutdruckmessgerät ist nur dann zu gebrauchen, wenn es auch korrekte und präzise Ergebnisse liefert. Wir haben daher an jedem Gerät mehrere Messungen in unterschiedlichen Abständen und mit verschiedenen Personen durchgeführt. Hinweise auf eventuelle Abweichungen oder Fehlmessungen lieferte uns jeweils ein Vergleich mit einem professionellen Gerät, das auch in Arztpraxen und Krankenhäusern verwendet wird.

Zwei Messmöglichkeiten
Prinzipiell können Sie heutzutage zwei verschiedene Varianten kaufen: Messgeräte für das Handgelenk und für den Oberarm. Wir haben natürlich beide Ausführungen getestet und können Ihnen nun sagen, welche Geräte generell zuverlässiger und auch nutzerfreundlicher sind. Außerdem nahmen wir das Preis-Leistungs-Verhältnis unter die Lupe und wollten wissen, ob teure Produkte auch gleichzeitig hochwertiger sind. Können auch preiswerte Messgeräte exakte Ergebnisse liefern oder sollten Sie als Verbraucher unbedingt etwas tiefer in die Tasche greifen? Und womit sollten empfehlenswerte Geräte eigentlich ausgestattet sein?

Testkriterien für Blutdruckmessgeräte

Verarbeitung und Design

Die Verarbeitung ist bei Blutdruckmessgeräten ganz wichtig. Dies gilt nicht nur für die Technik, sondern auch für die Manschette. Und auch das Design wurde in unserem Test berücksichtigt: Ist das Display ausreichend groß, damit es schnell und problemlos abgelesen werden kann?

Ausstattung und Funktionen

Blutdruckmessgeräte können unterschiedliche Ausstattungsmerkmale und Funktionen besitzen. So gibt es beispielsweise Modelle mit Speicherfunktion oder einer automatischen Berechnung des Durchschnittswertes. Andere bieten sogar eine gleichzeitige Messung des Pulses an. Unser Test sagt Ihnen, welche Features wirklich Sinn machen.

Handhabung und Komfort

Kranke und ältere Menschen benötigen ein Blutdruckmessgerät, das sich ohne Aufwand bedienen lässt. Wie nutzerfreundlich sind die unterschiedlichen Ausführungen? Welche Geräte wurden in diesem Punkt Testsieger? Bietet die Manschette einen bequemen Sitz?

Zuverlässigkeit und Messgenauigkeit

Fehlerhafte Messergebnisse können fatale Folgen haben. Dieses Risiko sollten Sie nicht eingehen. Unsere Bestenliste umfasst daher auch nur die besten und zuverlässigsten Messgeräte.

Bekannte und günstige Hersteller

Sanitas

Der Hersteller Sanitas führt in seinem Programm Geräte für den Oberarm und für das Handgelenk. Er hat in die unterschiedlichen Produkte vielfältige Funktionen integriert, die nicht nur die Messung erleichtern, sondern auch für Sicherheit sorgen. Eine automatische Arrhythmieerkennung, die vor eventuellen Herzrhythmusstörungen warnt, sowie ein WHO-Indikator, der die Messergebnisse nach einem offiziellen Standard einschätzt, sind nur zwei Beispiele.

Sehr präzise
Blutdruckmessgeräten von Sanitas wurde von Kunden eine hohe Zuverlässigkeit bescheinigt. Die Geräte, die schon ab 20,00 Euro erhältlich sind, erwiesen sich in Tests immer wieder als absolut korrekt. Eventuelle Abweichungen bewegen sich in einem vertretbaren Rahmen, so dass es keinen Grund gibt, kein Gerät dieses Herstellers zu kaufen.

Medisana

4Blutdruckmessgeräte von Medisana genießen einen ausgezeichneten Ruf und gelten als verlässlich und einfach zu bedienen. Zahllose positive Testberichte beweisen die hohe Qualität dieser Produkte, die preislich im unteren bis mittleren Segment liegen. Die Technik ist ausgesprochen fortschrittlich, denn mittlerweile gibt es auch Geräte, die eine Datenverwaltung per App ermöglichen.

Gute Noten im Vergleich
Medisana schnitt in nahezu allen Tests gut bis sehr gut ab. Eventuelle Messungenauigkeiten bewegten sich in einem tolerierbaren Rahmen, die Handhabung ist einfach, der Nutzerkomfort hoch. Insgesamt zählen die Geräte dieses Herstellers zu den besten Produkten dieser Art.

Beurer

Blutdruckmessgeräte von Beurer bieten eine zuverlässige Selbstkontrolle und überzeugen mit einer sehr guten Qualität. Ob für das Handgelenk oder für den Oberarm, die Auswahl ist groß und erfreulich günstig. Positiv: Ersatzteile wie Manschetten in unterschiedlichen Größen oder auch Netzteile können problemlos nachgekauft werden.

Hochmoderne Features
Wohl kaum ein anderer Hersteller bietet derart moderne Funktionen für seine Blutdruckmessgeräte. Von der Touch-Screen-Technolgie bis zu Bluetooth: Technikaffine Menschen werden sicherlich begeistert sein. Dennoch hat Beurer natürlich auch die bewährten Klassiker im Angebot.

Panasonic

67Panasonic führt im Sortiment zwar nicht die ganz günstigen Blutdruckmessgeräte, das Preis-Leistungs-Verhältnis kann sich aber dennoch sehen lassen. Das teuerste Gerät für die Messung am Oberarm kostet rund 100,00 Euro und wird sogar in Arztpraxen verwendet. Etwas einfachere, aber dennoch solide Ausführungen können Sie dagegen für etwa 40,00 Euro kaufen.

Ersatzmanschetten problemlos erhältlich
Sollten Sie einmal eine Ersatzmanschette benötigen, ist ein Nachkauf problemlos möglich. Je nach Gerät und Ausführung müssen Sie mit einem Preis zwischen 20,00 und 30,00 Euro rechnen. Außerdem bietet Panasonic ein besonders schlankes Messgerät an, das gerade auf Reisen sehr praktisch ist.

Omron

Bei Omron finden Sie Blutdruckmessgeräte für jeden Anspruch. Vom ganz einfachen Modell für das Handgelenk für rund 20,00 Euro bis hin zum Hightech-Wunder mit PC-Schnittstelle für etwa 80,00 Euro ist alles dabei, was für eine zuverlässige Selbstkontrolle benötigt wird.

Auf der Bestenliste
In einem Vergleich vergab Stiftung Warentest einem Gerät aus der Reihe „Classic“ die Endnote „Gut“. Hier handelte es sich sogar um eines der besonders günstigen Modelle, das für rund 22,00 Euro zu bekommen ist.

Vor- und Nachteile

Vorteile

  • Eine regelmäßige Selbstkontrolle bewahrt vor schwerwiegenden gesundheitlichen Folgen.
  • Fast immer genaue Messergebnisse
  • Einfache Handhabung
  • Blutdruckmessgeräte sind heutzutage schon für wenig Geld zu bekommen.
  • Oft mit praktischen Zusatzfunktionen

Nachteile

  • Sicherheit gibt nur ein zuverlässiges Messgerät von der Bestenliste.

Wo kaufe ich am besten mein Blutdruckmessgerät günstig?

Medisana MTP im TestBlutdruckmessgeräte können Sie in Apotheken und Sanitätshäusern, in gut sortierten Drogerien und Warenhäusern und natürlich im Internet kaufen. Apotheken und Sanitätshäuser bieten Ihnen die wohl beste Beratung, denn hier ist ausschließlich gut ausgebildetes Fachpersonal tätig, das sich mit den unterschiedlichen Geräten auch auskennt. Die Verkaufskräfte können Ihnen genau sagen, welches Messgerät am besten zu Ihnen und Ihren individuellen Anforderungen passt. Nachteil: Im Vergleich zum Internetkauf sind die Preise oftmals höher.

Auch Elektronikfachmärkte sind interessant
Große Elektronikfachmärkte führen ebenfalls ein mehr oder weniger umfangreiches Sortiment an Blutdruckmessgeräten. Hier dürfen Sie auch immer wieder auf Sonderaktionen und Schnäppchen hoffen. Nachteil: Die fachliche Beratung ist häufig nicht sehr kompetent, außerdem ist das Personal oft überlastet.

Der virtuelle Shoppingbummel
Wenn Sie sich im Internet umsehen, werden Sie schnell feststellen, dass die Auswahl dort wesentlich größer ist. Die Preise sind dagegen fast immer preiswerter. Legen Sie also keinen großen Wert auf eine persönliche Beratung, empfiehlt sich der Kauf in einem großen Online-Warenhaus oder bei einem der vielen anderen kleinen Händler. Auch Versandapotheken können eine gute Alternative sein.

Alle Testsieger und Testberichte im Vergleich

Medizinische Geräte müssen unter allen Umständen zuverlässig und korrekt arbeiten. Dies gilt nicht nur für die Anwendung in medizinischen Einrichtungen, sondern auch für die Nutzung zu Hause. Wir wollten daher wissen, wie die Geräte in Testberichten bekannter Institute abschnitten und wer Testsieger wurde.

Testberichte der Stiftung Warentest

Sanitas SBM 45 im TestStiftung Warentest hat zuletzt fünf Geräte für die Oberarmmessung und sieben Geräte für die Handgelenkmessung getestet. Die Preise aller Modelle lagen zwischen 17,00 und 90,00 Euro. Die Note „Gut“ erhielten ausgewählte Geräte von Omron, Panasonic, Beurer und Medisana, dagegen schnitten Ausführungen von Sanitas und Boso mit der Note „Befriedigend“ ab. Wirklich schlecht war jedoch kein Gerät.

Fünf Gründe für den Test von Blutdruckmessgeräten

  • Falsche Ergebnisse können lebensbedrohliche Folgen haben: Wir sagen Ihnen, auf welche Geräte Verlass ist.
  • Wichtig ist, dass die Messung jederzeit schnell und unkompliziert durchgeführt werden kann. Wir haben die Handhabung der Geräte in unserem Test durchgecheckt.
  • Sitzt die Manschette bequem oder schnürt sie Ihnen den Arm ab? Lesen Sie unseren Test.
  • Unser Test klärt, welche zusätzlichen Funktionen unbedingt enthalten sein sollten.
  • Sind preiswerte Geräte genauso hochwertig wie relativ teure Testsieger?

Checkliste für den Kauf eines Blutdruckmessgerätes

  • Wird eine Messung am Oberarm bevorzugt oder soll es ein Gerät für das Handgelenk sein?
  • Möchte ich das Gerät auch ohne Batterien und mit Netzteil nutzen können?
  • Benötige ich umfangreiche Speicherkapazitäten und die Möglichkeit, verschiedene Profile anzulegen?
  • Welche Funktionen soll das gewünschte Gerät zusätzlich besitzen?
  • Lässt sich die Manschette leicht anlegen und angenehm tragen?
  • Ist der Pumpvorgang angenehm und erträglich oder werde ich das Gefühl haben, dass mein Arm „abgeschnürt“ wird?
  • Wie präzise sind die Messergebnisse?